Hormontherapie: Nutzen und Risiken (Grundlagen)
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Eine Hormontherapie kann bei **mittelschweren bis schweren Hitzewallungen** und ausgewählten urogenitalen Beschwerden sehr wirksam sein; Nutzen und Risiko hängen von Alter, Zeit seit Menopause, Vorgeschichte, Dosis, Applikationsform und Gebärmutterstatus ab. **Nur** eine qualifizierte klinische Person entscheidet, ob begonnen, gewechselt oder beendet wird.
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Wofür wird Hormontherapie häufig diskutiert?
Leitlinien nennen besonders vasomotorische Symptome (Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen) und genitourinäre Beschwerden, wenn medizinisch angemessen. Andere Ziele sind explizit zu besprechen und nicht aus Online-Durchschnittszahlen abzuleiten.
Welche Risiken werden eingeordnet?
Je nach Präparat und Profil können venöse Thromboembolie, Schlaganfall, Brustkrebskontext, Endometrium-Schutz bei systemischem Östrogen und das Alter bzw. die Zeit seit Menopause eine Rolle spielen. Ihre Aufgabe im Gespräch ist eine ehrliche Anamnese; die Einordnung der Evidenz obliegt der Klinik.
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Zum übergeordneten Rahmen siehe Hormontherapie in Perimenopause und Menopause. Für den Termin nutzen Sie Vorbereitung auf den Menopause-Termin.
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MenoTime Redaktion
Medically reviewed by Klinische Fachprüfung (Name und Qualifikation ergänzen) · Last reviewed
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